Projekt Paradoxon


Drei Fenster hier.
Das eine hat einen vorzüglichen Blick
auf die Hauswand gegenüber.
Das andere macht durch Pixel die Farben,
es lässt Chancen verstreichen
Und hilft Zeit totzuschlagen.
Das dritte hat nur das dumpfe zum schaun,
Haussegen schief - Niveau noch unterm Kellerverlies.
Manipulativ der Sklave auf der Fernbedienung liegt,
die so heißt weil der über die Welt entschied,
der den Roten Faden im Programm noch zieht..
Drei Fenster, nur vages zu sehen.
Ich sollte auf Reisen gehen.

Dienstag, 20. August 2013

Rainer Maria Rilke - Wunderliches Wort: Die Zeit vertreiben!


Der Weltinnenraum des Herrn Rainer Maria Rilke.

Geister und Agenten heute einen Beitrag von Rainer Maria Rilke
ein bedeutender Dichter deutscher Sprache:
Das Stück ist ein kurzes aber treffendes
Frage und Ahne Spiel rund um das Thema die Zeit vertreiben!
Sehen Sie selbst :

Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben!

Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben!
Sie zu halten, wäre das Problem.
Denn, wen ängstigts nicht: wo ist ein Bleiben,
wo ein endlich Sein in alledem? -

Sieh, der Tag verlangsamt sich, entgegen
jenem Raum, der ihn nach Abend nimmt:
Aufstehn wurde Stehn, und Stehn wird Legen,
und das willig Liegende verschwimmt -

Berge ruhn, von Sternen überprächtigt; -
aber auch in ihnen flimmert Zeit.
Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt
obdachlos die Unvergänglichkeit.


(Rainer Maria Rilke)


Es winkt zu Fühlung fast aus allen Dingen,
aus jeder Wendung weht es her: Gedenk!
Ein Tag, an dem wir fremd vorübergingen,
entschließt im künftigen sich zum Geschenk.

Wer rechnet unseren Ertrag? Wer trennt
uns von den alten, den vergangnen Jahren?
Was haben wir seit Angebinn erfahren,
als dass sich eins im anderen erkennt?

Als dass an uns Gleichgültiges erwarmt?
O Haus, o Wiesenhang, o Abendlicht,
auf einmal bringst du’s beinah zum Gesicht
und stehst an uns, umarmend und umarmt.

Durch alle Wesen reicht der eine Raum:
Weltinnenraum. Die Vögel fliegen still
durch uns hindurch. O, der ich wachsen will,
ich seh hinaus, und in mir wächst der Baum.

Ich sorge mich, und in mir steht das Haus.
Ich hüte mich, und in mir ist die Hut.
Geliebter, der ich wurde: an mir ruht
der schönen Schöpfung Bild und weint sich aus


Aus: Die Gedichte 1910 bis 1922 (München oder Irschenhausen, August/September 1914)


"Ein Freundliches Hakuna Matata aus dem Weltinnenraum"
(Rainer Maria Rilke)

Grüße, M.
Eine Liebe!




Sonntag, 18. August 2013

Schieb die Wahl zurück ins Mär.





Meine Damen und Herren, liebe Leser - reale so wie imaginäre, die Bundestagswahlen 2013 stehen für den September an. Und Jedermann von Hinz und Kunz fragt sich was, wen und ob er überhaupt wählen soll, falls die Wahlen überhaupt seinen durch Trashmanipulation getrübten Fokus erreichen. Nach einer Legislaturperiode der Schwarzgelben Finanzknechte, durften wir feststellen, dass in der Politik generell gilt: Dass desto länger der Tag wird, um so fantastischer auch die Wahlversprechen werden, um letztlich die Zügel zu halten an heimischen Stammtischen. Wir durften feststellen, wie die Deutsche (ebenfalls imaginär) Souveränität pö a pö abgebaut wurde. In seinen populärsten Zügen wahrscheinlich durch die Durchwinkung des ESM (Eurostabilisierungsmechanismus) durch das hohe Gericht in Kassel und den alten Freiheitsblender und Gauckler Joachim Gauck, seines Zeichens Bundespräsident der GmbH die sich als Pseudonation ausgibt.

Nachdem ein Herr Wulf noch einen Funken menschlichen Anstand besaß (so zumindestens wirkte seine Entscheidung) den ESM nicht zu unterzeichnen, so konnte er dann auch deswegen seinen Posten räumen um  durch den willfährigen Gauckler ersetzt zu werden. Wir durften erleben, wie sich Parteien die auf Spinne Feind machen, über Legislaturperioden hinweg die Bälle zuspielen und ganz systematisch das deutsche Volk in einen europäischen Superstaat einverleiben zu gesuchen. Grünrote Finanzknechte sorgen dafür auch auf europäischer Ebene. Und wir schicken die Konsorten ausnahmlos hin, ganz gleich welche Farbe oder Erfolg der politischen "Arbeit" zu verzeichnen ist. Da kann man Grünenlustling Cohn Bendit erwähnen oder auch Herr Westerwelle dessen politische Karriere in Richtung Brüssel neigt. Selbsternannte Alternativen für Deutschland und Parteien der Mitte und wie sie nicht alle heißen, preisen sich himmelhoch, doch lassen sie ausser Acht dass sie am gleichen Spiel teilnehmen und die gleichen Konditionen akzeptieren wie die längst etablierten und Salonfähigen Parteien. Die Piraten entsagen sich der Ideologie der Ideologielosigkeit,  rücken lrtztlich auch ab von ihren digitalen Ursprungsmarken politischer Arbeit und Standortbestimmung. In Zeiten der NSA/BND Überwachungsaffäre hört sich das doch nach einem gutem Hebel an, doch der große Sprung ist ihnen meiner Meinung nach auch nicht zuzutrauen.

Unterm Strich: Alles ein riesiges Hin und Her mit den Wahlen, lohnt es sich, also für das Wählervieh irgendwie noch zu interagieren mit einem System das "demokratisch" totalitärer agiert wie eine Diktatur selbst? Unser Mehrparteiensystem ist  ein scheinheiliges denn sie folgen dem gleichen Götzen der da heißt: Mammon.Die Demokratie ist nur ein edler Geist, leider nicht mehr.




Zur Basis: In einer Konstellation wie sie die BRD derzeit akzeptiert, haben wir da überhaupt gültige Wahlen? Oder alles nur Humbug? Dazu Gregor Gysi (Linke) zum immernoch existierenden "Besatzungsstatut" vom 8.8. 2013. (Wer gab diesem Knecht, die Bestätigung sowas herauszuposaunen? Populistisches Oppositionsgerede ?! )






 Dazu auch der werte Konsorte Conrebbi der in seinem Video anlässlich Herr Gysis´ Wort auch mal nähere Betrachtungen angestellt hat:



Oder schlussendlich einfach ein dickes Kreuz ?


Etatistische Spiele und Logik (Etat = Staat, vom Staat) sind so konzeptioniert dass eine Teilnahme am Spiel dadurch berechtigt wird, indem durch die Teilnahme an der Wahl (Spiel), irgendein abstraktes und mystisches Recht zur Beschwerde, welche das Individuum im Eintausch gegen seine Stimme erhält dargeboten wird. Der Haken ist nur dass jene welche, die auf diese Art und Weise des Bürges Legitimation erhaschen, über den selbigen zu herrschen gesuchen. Doch will der Herrschaftssüchtige auch zusätzlich die Herrschaft, über jene Individuen, welche sich nicht am Spiel beteiligen möchten. Unterm Strich bleibt mir die Frage: Wann ist der Mensch ein Stadium weiter in der Evolution, dass er Herrschaftskonzepte von Gewalt und Ungleichheit endlich hinter sich lässt?!

Die Qual der Wahl.

Beste Grüße, M.
Eine Liebe!


Dienstag, 13. August 2013

O.S.A mma gehts noch?! Das Auge von Scientology.






Hier eine Produktion von Autor Frank Nordhausen und Kameramann Markus Thoess auf der Suche nach Antworten. Arte zeigte die Dokumentation auf ihrem Themenabend "Sektenkult". Heute reingeschaut in die Archive der Arte Internetseite und festgestellt dass das Werk schon längst wieder getilgt wurde.
OSA at Work ?!




Krude und oft seltsam anmutende Gesellschaften kleiden sich gern in Hüllen von abstrakten, spirituellen Glaubensbewegungen und Gesellschaften. Den armen Seelen Heilung versprechen, doch sie binden in Abhängigkeit und niemals die Freiheit schmecken lassen. Unser aller Freiheit ist vielleicht nur "Glutamat" - Freiheit aber das führt ab vom Thema. Nun, bei den einen spricht man von Religionen, das sind meist die konventionellen, bei anderen spricht man von Sekten, die im Gesellschaftlichen Kontext unkonventionellen. Sie müssen diese Haltung nicht annehmen, doch meiner Meinung nach ist es die ein und selbe Gaukelei um sich Menschen gefügig zu machen. Was ist geschehen mit der Spiritualität dass wir unsere Führung stets auf der Basis des Erdenrunds suchen? Seien es Päpste, Gurus, falsche Propheten, Verführer und Demagogen oder verballerte Science Fiction Autoren. Die Energie die das alles erschaffen hat - aus dem Nichts, aus dem transzendenten Nichts, aus einem Urknall oder Pups, sie ist in uns. In jedem von uns und wir brauchen keine Kirchen oder Institutionen um diese Energie erst zu erhalten oder zu aktivieren. Alles um uns herum wurde von einem Bewußtsein erschaffen, man kann permanent Worte dafür finden wollen, oder man kann diese Kraft auch einfach wahrnehmen. Dieser Funken der uns bewußt handeln, denken, und erschaffen lässt ist in uns. Wir erschaffen unsere Realitäten, es liegt in unserer Natur - in der Energie, dem Licht, dem Bewußtsein welches uns erschuf. Wir sind Teil des Universums und allem was ist, so wie das Universum und alles was ist unweigerlich ein Teil von einem jedem von uns ist. Mehr Seele als Körper müssen wir stets überprüfen wem wir uns mit Haut und Haaren verschreiben, auch wenn es größer scheint als alles was wir wahrnehmen können. Ist er nur ein Mensch kann er uns nicht beherrschen. Seine Macht ist Illusion, so wie wir auch vermeintliche Wahrheiten sehen.


Siehe da, so sieht ein verhurter kleiner Pseudopropheten - Marionetten Boy aus.
Mach die Tür auf, sag du käufts nichts und mach die Tür wieder zu, sollte er klingeln.


Grüße, M.
Eine Liebe!

Sonntag, 11. August 2013

Alois Irlmaier: Die Visionen des Brunnenbauers.

  •  „Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen bezahlt. Dann ist Krieg.“
  • „Dem Krieg voraus geht ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen.“
  •  „Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich jedoch fällt der Gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch kommt er nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.“
  • „Finster wird es werden an einem Tag unter dem Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh’ nicht hinaus aus dem Haus! Der Wind treibt die Todeswolke nach Osten, nach 72 Stunden ist alles vorbei. Wir haben nichts zu befürchten, denn das Land zwischen Untersberg und Wendelstein wird beschützt bleiben vom heiligen Gnadenbild in Altötting .“
  • „Unsere jungen Leute müssen noch einrücken, Freiwillige werden noch in Kämpfe verwickelt, die anderen müssen zur Besatzung und werden drei Sommer dort bleiben, bis sie wieder heimkommen. Dann ist Frieden, und ich sehe die Christbäume brennen. Nach diesen Ereignissen kommt eine lange, glückliche Zeit. Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen.“
  • „Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist. Jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, so viel er bebauen kann.“
  • „Durch die Klimaänderung wird bei uns wieder Wein angebaut. Es werden Südfrüchte bei uns wachsen. Es ist viel wärmer als jetzt.
 (Alois Irlmaier)




Alois Irlmaier geboren Ende des 18ten Jahrhunderts, hatte eine seltene Gabe: Er konnte Wasser finden und reagierte sensibel auf unterirdisch gelegene Wasseradern. So war er zuerst als Brunnenbauer tätig, allein mit einem Stock ausgestattet, wußte dieser Herr stets wie und wo, sich das frische Nass befand.
Bald brach der erste Weltkrieg in Europa los.
Dort war Irlmaier einst in einem Unterstand verschütt gegangen und musste unter Stock und Stein hungerleidend und durstig Vier Tage ausharren. Als Kameraden ihn fanden, war er am Ende seiner Kräfte und berichtete ihnen: Es seien Bilder auf ihn eingeströmt. Bilder, von schrecklichen, unsäglichen Taten und Begebenheiten. Die Bilder zeigen Irlmaier einen Nahostkonflikt, mit ähnlichen Konditionen zu heutigen politischen Brandherden. Irlmaier schildert wie sich ein dritter Weltkrieg tröpfchenweis´ zuspitzt bis das Fass übergelaufen ist und das große durchchoreographierte Dilemma nicht mehr zu verhindern möglich.


Irlmaier machte sich nun einen Namen als Seher und vielen Menschen musste er leider Gottes, wie er es immer wieder betont, Hiobsbotschaften bringen. Sie zeigten ihm Fotos ihrer vermissten Angehörigen, sah der Herr Irlmaier sie verschwommen waren diese Verwandten längst fort in andere Sphären.

Herr Irlmaier wurde dann einst auch angeklagt. Der Tatbestand war die "Gaukelei" ( das was die herrschaftliche Elite mit dem Rest der Welt einfach völlig legal macht, da die Gaukler sich selbst zum Orakel erklärt haben.) Da entgegnete der Herr Irlmaier dem Richter, nachdem eben dieser ihn der Gaukelei bezichtigt hatte, in kurzen Sätzen: "Ihre Frau ist heute Abend zuhause. Sie trägt ein rotes Kleid, ein Mann ist bei ihr, lassens´ nachsehen!" Und siehe da: Die Vorraussage erwies sich als treffend. Verschiedenste Kreise versuchten in Herr Irlmaiers Leben ihn ständig zu diskreditieren. Doch sie alle scheiterten, denn laut der meisten Aussagen galt dieser Herr Irlmaier in all seinen Talenten und Phänomenen als wahrhaftig. Er war ein einfacher Mann mit einer vielleicht großen Gabe, die ihm auch sehr zu Schaffen machte. Er war hinterher nur noch in Angelegenheiten des Brunnensuchens zu sprechen. Seine Gäste waren mit der Zeit jedoch sehr illustre die sein Wort und Rat in Anspruch nahmen: Ein paar der Namen waren unter anderem General Clay (amerikanischer Vorsteher der allierten Besatzungszone auf deutschem Vasallenstaatsboden) sowie der deutsche Urgesteinbundeskanzler Konrad Adenauer. Die werden aber kaum über Brunnen gesprochen haben.


Ans Herz gelegt an dieser Stelle!
Recht bedrückend dennoch interessant.
Alois Irlmaier: Ein Mann sagt was er sieht. 

Glauben sie was sie wollen!
Grüße vom Wasserverkäufer im Regen.
M.

Freitag, 12. Juli 2013

Eine kleine aber feine Runde Neusprech.




Eine kleine aber feine Runde Neusprech von Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Finanzschergensohn Wolfgang Schäuble rund um das Thema "Verarschen". Bitte schreiben sie sich das hinter die Ohren!



Fazit des Haufens: Viele Fehler addieren sich zum Schluss zu einem Plus und 2 Plus 2 ist Fünf.
Weißte Bescheid!


Die Revolution ist die erfolgreiche Anstrengung, eine schlechte Regierung loszuwerden und eine schlechtere zu errichten. - Oscar Wilde.


Ein weiterer Wink mitten in die Fresse rein von dem guten Schäuble:

Überwachung ist Freiheit


Vielleicht lernt der Mensch erst im Paukenschlag dass eine Revolution unter den Bereitgestellten Mitteln zur Herrschaft daraufhin immer wieder letztendlich an den gleichen Punkt der Zerschlagung eines stets totalitären Systems enden wird. Und dass die Regierungsform der "Demokratie" eine letztlich leere Worthülse ist, wie Alkohol soziales Schmiermittel um erträglicher Gute Mine zu Bösen Spielen machen zu können. Alles gut solange wir besoffen "Flunker Ball" spielen können. Vielleicht lernt der Mensch dass die Abwesenheit von Herrschaft nicht zwangsläufig die Abwesenheit von Ordnung bedeuten muss. Gute Nacht Welt, bis zum neuen Morgen.
M.



Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.

Karl Marx
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Karl Marx

Wer mit 19 kein Revolutionär ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch ein Revolutionär ist, hat keinen Verstand.

Theodor Fontane
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Theodor Fontane

Jede Revolution war zuerst ein Gedanke im Kopf eines Menschen.

Ralph Waldo Emerson
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Ralph Waldo Emerson

In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen - nur beim Feind, ja nicht bei sich selbst.

Hermann Hesse/x/details.png

Mittwoch, 10. Juli 2013

Sing with Understanding. And be the best you, you can be.




Darf ich ihnen die große Hoffnung für den Jazz und den Soul der Neuzeit vorstellen, welcher doch in seiner Musik den Hauch von Ewigkeit erfasst: Mr. Gregory Porter, geboren im November 1971 ist ein amerikanischer Jazz Vocalist, Singersongwriter und Schauspieler. Im Jahre 2010 nominiert für das beste Jazz  Vocal Album  ("Water") im Zuge der Grammy Awards. Der gelernte Koch (kein Scheiss und abermillion Gummipunkte wer dabei an "Chefkoch" aus Southpark denkt - mir ging es so, ohne dem Herren damit zu nahe treten zu wollen.) Porter macht Songs für das Herz und singt aus eben dieser Überzeugung, tief aus dem Innen kommt das was der gute Herr dort auf die emotionale Ebene verschleppt. Man kann sich dieser Stimme nicht entziehen, und sie trifft da wo sie, vom Sänger beabsichtigt, soll. Einzigartiges Mischwerk aus Empfinden, Botschaft und Authenzität. Diesen Mann sollte man(n - und Frau) im Auge behalten.

Hier die Singleauskopplung "Be good" aus dem im letzten Quartal des Jahres 2013 erscheinenden, sich selbst betitelndes Album:


Hier noch eine ebenso sehenswerte Zugabe des Künstlers in Aktion auf dem englischen Cheltenham Jazz Festival - dieser Song heißt " No More Dying" und ist aus einem am 13.9 erscheinenden Werkes namens "Liquid Spirit". Kopieren sie das und fügen ein!

https://www.youtube.com/watch?v=D2v1gS_VRBU

Zuletzt noch für die Interessierten ein Interview mit dem guten Mr. Porter, zu Gast bei "Out da Box":




Eine Liebe!
Einen gediegenen Abend wünscht:
M. 


Montag, 8. Juli 2013

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Yasiin Bey aka Mos Def, seines Zeichens Emcee, Schauspieler und eine Figur des sozialen Wandels im immer orwellscher werdenden Amerika - hat sich im Sinne seiner Religion, dem Islam, zum Fastenmonat Ramadan einer Zwangsernährung ausgesetzt wie sie die dortigen meist islamischen Gefangenen zwei Mal am Tag über sich ergehen lassen müssen. Amerika merkt: Obamas "Yes we can" Floskel war eine von Grund auf ins Gegenteil verdrehte: Ja sie können das einfach machen. Durch Mighty Mos mutige Tat wird endlich der Fokus der Öffentlichkeit auf die Verbrechen innerhalb Guantanamos Wänden gelenkt.
Ein Prosit auf Mr. Bey!

http://www.guardian.co.uk/world/video/2013/jul/08/mos-def-force-fed-guantanamo-bay-video