Drei Fenster hier. Das eine hat einen vorzüglichen Blick auf die Hauswand gegenüber. Das andere macht durch Pixel die Farben, es lässt Chancen verstreichen Und hilft Zeit totzuschlagen. Das dritte hat nur das dumpfe zum schaun, Haussegen schief - Niveau noch unterm Kellerverlies. Manipulativ der Sklave auf der Fernbedienung liegt, die so heißt weil der über die Welt entschied, der den Roten Faden im Programm noch zieht.. Drei Fenster, nur vages zu sehen. Ich sollte auf Reisen gehen.
I´am not trying to take over your Life.
Zufälle gibts´: Das Kabelfernsehen bekam öffentlich - rechtlichen Status und Verwendung für den Hausinternen Gebrauch im Jahre 1984. Ein Schelm wer böses oder gar Deldenk denkt.
Im Lächerlichen Theater Schauspiel wie es von den Medien derzeit um den NSU Prozess und den Teufel in Person Beate Zschäpe inszeniert wird stinkt es nur so bis zum Himmel. Man wirft sich Befangenheit vor, verdreht, verklausuliert und verzögert. Von allen Seiten gab es großen Aufschrei, dass Frau Zschäpe ja auch nur ein gewöhnlicher Mensch sei, wirklich jetzt? Ach ne... Frau Zschäpe ist abseits irgendwelcher moralischer Bewertungen meinerseits, in dem Hin und Her des Prozesses und inwiefern sie darin verstrickt ist, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - letztlich wohl nur eine Ziege die für den großen Götzen Mammon dargebracht wird. Und alle sabbern sie während der Zeremonie. Die Einfädler jedoch, ziehen weiter die Fäden.
Richter R. Heindl erörtert die Verknüpfungspunkte der NSU zum Verfassungsschutz.
Die wahren Terroristen sind die mit Schlips und Kragen.
„Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an,
dass ich diesen Eid und
diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen
werde.
Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern
achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm, wenn er in Not
gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern
halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen,
ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und
aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die
vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten
Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.
Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach
meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie
zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.
Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht, wenn
ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten;
auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben. Rein und fromm
werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken
hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat,
besonders von jedem geschlechtlichen Missbrauch an Frauen und Männern, Freien und Sklaven.
Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im
Umgange mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf,
werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren.
Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden,
in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen indem ich Ansehen bei
allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und
breche, so geschehe mir das Gegenteil.“
Eine Vermutung, ein Denkanstoß.
Der hippokratische Eid - zurückzuführen auf den griechischen Arzt Hippokrates von Kos definiert schon zu altgriechischer Epoche einen ersten Ansatz für ärztliche Moral und ethische Grundausrichtung der Medizin als solcher.
Der hippokratische Eid wird jedoch in der aktuellen hiesigen Medizin ohne Rechtswirkung wohl nur noch als leere Phrase vor dem Herrn dargestellt. Ein Ideal für die Idealisten unter den Ärzten, doch leider nur eine innere Ausrichtung da der praktizierende Arzt in einem Gesundheitssystem fungiert welches keinen Deut auf jedwede Ethik oder Moral zulässt.
Es geht um Profitfragen, Patente und den großen Reibach der Pharmaindustrie - welche zuletzt wieder auf sich aufmerksam machte durch die Skandale der illegalen und geheimen Medikationsverabreichungen an damalige DDR - Bürger.
Was jedes Unternehmen in der Pharmazeutik anstrebt sind Patente auf Wirkstoffe welche hemmende oder lindernde Konsequenzen für den Patienten haben. Welcher Effekt steht da wirklich im Fokus? Linderung oder Gesundung? Es besteht eine feinfiligrane Verbindung und Wechselwirkung zwischen Patient und Pharmaindustrie - gesundet der Mensch komplett, oder weiss sich selbst zu versorgen - fehlt es der Pharmaindustrie an Abnehmern ihrer Medikamente. Ziel ist es den Menschen abhängig zu machen, von einem Gesundheitssystem welches Gesundheit zum Verkauf anbietet - dabei sollte es sich jedoch um ein menschliches Grundrecht handeln und sollte in einer Welt mit diesem immensem Ausmaß an Möglichkeiten der Normalfall sein.
Ein Gesundheitssystem welches so sehr mit dem wirtschaftlichen Komplex verbandelt ist dass der hippokratische Eid auch in seiner Metaphorik nur noch zur hohlen Phrase wird, wie das Geschrei von "Demokratie", "Menschenwürde - oder Rechte". Die sogenannte traditionelle Medizin stellt in diesem Fall eigentlich die unnatürliche und künstliche dar, während man Traditionelle Behandlungsmethoden die Menschen über Generationen und Jahrhunderte kannten als "Alternative Medizin" bezeichnet.
Heilpflanzen kannte der Mensch schon seit je her, und so war es ihm vielleicht möglich sich selbst zu regenerieren. In vielen Überbleibseln, Resten und Mumien alter Kulturen findet man z.B. keine Krebszellen. Gefährlich an dieser Stelle zu pauschalisieren und mein Anliegen soll das auch gar nicht sein.
Auch ranken sich Geschichten von Wahrheit und Fälschung um folgendes Zitat von Präsident Abraham Lincoln, welcher Hanf als sehr nutzbar und verwertbar hielt und laut einiger Quellen welche hier und da bestärkt anderswo dementiert werden auch als Hobby-Hanf Pflanzer und leidenschaftlicher Konsument des grünen Guts galt. So gab er es auch weiter an seiner Farmer mit der Weisung diese Pflanze anzubauen.
"Two of my favorite things are sitting on my front porch smoking a
pipe of sweet hemp, and playing my Hohner harmonica." (Abraham Lincoln, 1855)
Wahrheit oder Unwahrheit bekommen nach vielen Fälschungsversuchen, nicht dokumentierten Reden oder gar verschwundenen Notizen in US - amerikanischen Archiven nur symbolisch zum Einsatz - so sehe ich auch dieses angebliche Zitat des Präsidenten Lincoln.
Vielleicht stehen/standen die Mächtigen anders zum Gut Hanf als man es uns heute zu glauben machen versucht. Doch zurück zum Kontext der Pharmaindustrie und der Pflanze Hanf. Warum ist Hanf illegal? Wo es doch oft Studien über dessen Wirksamkeit gibt. Als Wundermittel wird sie hier beschrieben, freilich viele Quacksalber behaupten von ihren Mitteln genau das gleiche. Doch wo Naturvölker schon um die Heilkraft der Pflanze wußten - dieser Umstand lässt deutlich werden dass die Natur kein Quacksalber ist. Sie liefert alles was wir zu Gesundheit brauchen. Keineswegs will ich populistisches Kiffergeschwätz zum besten geben, sondern nur Eigenartigkeiten aufzeigen von dem was uns vermittelt wird und dem was die Realität darstellt. Die Folgen anderer Substanzen auf den menschlichen Organismus sind ebenso bekannt, und deswegen werden irgendwelche Alkoholstatistikten hier auch vermieden, denn diese können auch gefälscht sein - und ein bekanntes Sprichwort besagt ja: "glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast".
Im folgenden Film dreht es sich um die Erkenntnisse eines kanadischen Arztes namens Rick Simpsons, um die Essenz des Beitrages zu begreifen, ohne weitere Umschweife hier der Film "Run from the Cure":
Zum Abschluss nochmal hören was der Hosenanzug so zum Thema "Legalisierung" meint. Die bei heiteren CSU Bayern Treffen ihre Floskeln gerne mal mit einem kräftigen Schluck Bier untermauert. Die Gute ist auch direkt aus dem Brutkasten der Pharmaindustrie entschlüpft übrigens.
Ist Seelenruhig bleiben auch wenns´
zehrt und zu schmachten scheint
Glück und Freude sind Wellen wie Fanfaren,
jeder Moment zum einrahmen
wieder und wider ins Gedächtnis jagen,
was knurrt da im Magen sich zu offenbaren?
Wo beginnt, das: Erkenntnis ?
und wo erkennt man die Floskeln weil letztlich alles verschwommen is ?
Für die Gelassenheit sind wir entweder dumm genug
und wir bluten ins Tuch,
Oder stumm und resigniert genug
Geben dem Gesuch nach Gelassenheit keinen Ruf.
Die Gedanken wandeln sich zum Buch,
wenn keinerlei Ergebnis sich im Hin und Her versucht.
Da ist ein Dämon innerlich, doch im Mensch nicht unbefugt,
wartet er bis der Grund gesucht,
Der ins traurige hüllt wie Leichentuch,
Kämpfe bleiben im Geheimnis stets zu bestreiten.
Wildes Wetteifern um die Kontrolle innen drin,
welches die Farbe des Denkens bestimmt.
Doch nicht besinnt dem meditieren,
würds funktionieren? Macht Sinn - bestimmt.
Das Ding is wohl letztlich wie man es nimmt.
Und Menschen gesagt dass sie welche sind.
Doch gute Miene zum Spiel der Bösen Minen gemiemt,
so dass sich Recht gegen Freiheit verschiebt.
Wir bilden uns Bildlich bis jeder Zombie zurechtgestutzt,
resozialisiert dem Bild entspricht.
Was will man eigentlich? Was brauch man und was nicht?
Dass der Kunde König ist,
ist unterm´ Strich wenig königlich
weil er letztlich durch Manipulation der gelenkte ist,
Status Symbole die sich wie Schlangen stauen,
die Esel schauen nach der Möhre die dem Apfel entspricht.
Technik, Hin und Her -
wer vernetzt ist hat es auf keinsten mehr schwer
die Flut überwiegt ihn doch sehr,
er hat das Herz des Kapitalismus gelernt,
der Konsument sich am Ende selbst konsumiert,
da nimmt sich niemand aus.
Das Schreckgespenst in Gebälk und Haus,
machst du die Not daraus,
wie mancher aus der Mücke den Elefanten,
wie gediegen die eleganten
bei all den eklatanten Attentaten
wie nur kommen sie zu diesem Glück?
Zwinkernd sagen die Befragten
man habe sich nur zurückzulehnen zu haben.
Die Gelassenen erben wohl letztlich
durch ihre Art nur das Aufsehen.
Wortsport/MPM Konsorte Dexter mit der Sängerin Josa Peit!
Der Song ist Teil des neuen Dexter Albums,"The Trip".
Das Album vereint Madlib-eske Drumkits und Sampleauswahl
sowie Zerhackstücklung sowie einen guten psychodelischen Anstrich...
Da ist man doch sehr gespannt, auf das was da noch kommt.
Die Bandformation "G. Love & Special Sauce" bestehend aus den folgenden Mitgliedern: Sänger, Vocalist sowie Experte an Mundharmonika und Blues Gitarre Garrett Dutton aka G. Love, Tim Shanko seines Zeichens für Kontrabass, E - Bass und Saxophon zuständig, Jeffrey Clemens aka Houseman an den Drums, sowie Mark Boyce am Piano spielen eine Melange aus Rap, klassischem Blues, R&B und Soul sowie Akustik Anleihen. Der aus Philadelphia stammende Dutton aka G. Love hat sich zuallererst als Straßenmusiker einen Namen gemacht inspiriert von Konsorten wie Dylan und anderen Singer/Songwritern sowie Größen aus dem Blues Bereich. Die Formation florierte schon bald nach Monaten des Tourens und konnte in Kürze einen Plattenvertrag realisieren bei Okeh/Epic Records. Die Tochterfirma von Sony Music veröffentlichte ihre Debut Album. Nach einigen Jahren drohten Bandinterne Konflikte die Formation in Stücke zu reißen, da entschieden sich die Mitglieder für eine Auszeit. Dies taten sie dann auch über drei Jahre, und jeder einzelne ging verschiedenen Solo Projekten nach. Man fand sich danach wieder zusammen und im Zuge einiger weiterer Releases an Alben, veröffentlichte man das Werk "The Hustle" unter Jack Johnson´s Label "Brushfire Records". Hier traf G. Love auf Johnson und Singer/Songwriter/Überlebenskünstler und Surfer Donavon Frankenreiter. Zu dritt gingen sie ebenfalls auf Tour durch Klubs, Stadien und Radiostationen. Sie nahmen die "Some Live Songs Ep" auf. Sehr hörenswert und gediegen für die wärmeren Tage. Wer interessiert ist der möge checken! Hier noch eine Kostprobe von den guten Herren.
Was mir abschließend an diesem Künstler sehr gefällt er klingt zwischendurch wie Blues Legende John Lee Hooker und das ist absolut dope!
Ein unterirdisches Verlies, höhlenartig - kalt und klamm. Menschen die in einer nach vorn gebeugten Sitzhaltung dort scheinbar als Insassen ihr Dasein trachten. Hinter ihrem Rücken, so können sie wahrnehmen in ihrem begrenzten Sichtfeld, scheint sich eine Lichtquelle aufzutun. Die Menschen sind an Schenkeln und Nacken festgebunden, und scheinen sich selbst in dieser mentalen Box verloren zu haben.
Daher können sie ihre Köpfe nicht drehen und von dem Ausgang der Höhle, welcher sich in ihrem Rücken befindet nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen, alles was sie sehen ist die Wand, ihrem Blick immer gerade aus folgend.
So wird diese Höhle erhellt von der Lichtquelle über deren Existenz die Gefangenen nichts wissen, doch können sie die Bewegungen der Schatten auf der Wand deutlich erkennen und auch aktiv beobachten. Die Lichtquelle, welche sich der Sicht der Gefangenen entzieht, ist ein stets brennendes Feuer - platziert vor einer Mauer welche aber nicht hoch genug ist um das Licht das in die Höhle dringt abzuschirmen.
Längs der Mauer tragen Menschen der Oberwelt - Mensch und Tierähnliche Gestalten und anderer Lebewesen aus Stein und Holz vor dem Feuer hin und her. Diese Gegenstände ragen über die Mauer hinweg, ihre Träger jedoch nicht. Manche der Träger kommunizieren miteinander, andere schweigen.
Die Höhlenbewohner können die Bewegungen der Gestalten an der Wand vor ihnen in ihrem Verlies schemenhaft wahrnehmen. Von den Trägern aber ahnen sie nichts, wenn diese sprechen hallen die Stimmen so zurück in die Höhle als würden die Schatten selbst sprechen - so erscheint es den Höhlenbewohnern.
Sie beginnen die Schatten als Lebewesen selbst zu betrachten. Und sie deuten alles was auf der Wand vor ihnen geschieht als deren Handlungen. Das was sich auf der Wand abspielt umreißt die gesamte Wirklichkeit der Höhlenbewohner und sie erkennen es schlichtweg als Wahrheit an. Daraus inspiriert, beginnen sie eine Wissenschaft der Schatten zu entwickeln um Zeichen und vermeintliche Konstellationen deuten zu können. Der Geist des Höhlenbewohners findet eine Antwort sofern er nur sucht.
Die Höhlenbewohner versuchen Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und daraus Prognosen abzuleiten. Lob und Ehre gebührt dem welcher die besten Prognosen generiert, im Sinne der Wahrnehmung.
Eines Tages erscheint ein wohlgesinnter Befreier aus dem Nichts und nötigt einen der Höhlenbewohner dazu sich aus seiner gebeugten Position zu erheben und sich dem Licht und dem Schattenspiel der Menschen von Oberhalb selbst zuzuwenden, dessen Schatten über die Mauer in die Höhle fallen.
Dieser Höhlenbewohner reagiert zuallererst sehr verwirrt und das Licht das ihm nun in sein Angesicht fällt blendet ihn dermaßen dass er nicht weiss was davon zu halten sein soll. Er erkennt nicht die Realität hinter dem scheinbar magisch - mystischen und trotz gegenteiliger Belehrungen des wohlgesinnten Befreiers ist er der Meinung die Realität sei ausschließlich auf der Höhlenwand zu finden auf welche die Schatten von draussen fallen.
Da greift der wohlgesinnte Befreier zu weniger freundlichen Mitteln und greift sich den entsprechenden Höhlenbewohner dessen Leid er vorsätzlich beenden wollte. Er schleift ihn mit all seiner Kraft den beschwerlichen Aufstieg hinauf zum Ausgang der Höhle. Dort angekommen, ist der Höhlenbewohner immens verwirrter als er es jemals war. Oben angekommen stellt er fest seine Realität war nur ein Baldachin welche ihn vor dem wirklichen Angesicht der Welt abschirmte. Er besah sich den Nachthimmel. Dann begann es ihm zu dämmern und der Tag begrüßte ihn auch mit neuem Licht. Er verstand aller Schatten resultiert vom Licht der Sonne und die Perspektiven werfen sie letztlich, welche im Licht des immer währenden Seins vergehen und neu entstehen. Er verstand das dass Licht seiner Realität die er in der Höhle gelebt hatte nur ein künstliches war, welches von dem Feuer der anderen Menschen hier oben resultierte. Er sprach mit den Menschen von Oberhalb und stellte fest, sie waren nicht anders beschaffen als er selbst und doch kamen sie aus einer scheinbar anderen Welt. Nun da er das Angesicht des Wahren kannte, beschloss er niemals wieder in die Höhle zurückzukehren und sich von der Wissenschaft der Schatten abzuwenden.
Hätte er sich wider Erwarten doch für ein Weiterleben in der Höhle entschieden, so hätten ihn die anderen Höhlenbewohner für seine Erkenntnisse ausgelacht, diskreditiert oder schlimmer gar umgebracht. Denn seine Worte wären wie Blasphemie für die Jünger der Schattenwissenschaft. Ein falsches Weltbild ist auch ein Weltbild und jedes Wesen fügt sich in seinen Rahmen. Doch dieser ist optional verstellbar.
P.S. Die Platonie, die Liebe zur rein geistlichen Verbindung zweier Menschen findet in der platonischen Philosophie zuhauf Anwendungen wo sich Querverweise finden lassen - wer bestimmt was Oberflächen und Höhlenmilieu darstellt ? Wäre der Höhlenbewohner fidel unter freiem Himmel oder nur in das nächste Höhlengeflecht gestolpert ? Suggestivfragen wie jene nach dem Huhn und dem Ei.